Barcelonas zweites Training bringt fünf Marken nach vorn
Aston Martin setzt die schnellste Hypercar-Runde. Die ersten drei Autos liegen auf dem neuen WEC-Austragungsort nur 84 Tausendstel auseinander.
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Aston Martin setzt die schnellste Hypercar-Runde. Die ersten drei Autos liegen auf dem neuen WEC-Austragungsort nur 84 Tausendstel auseinander.
Robert Kubica führt das erste Training an. Insgesamt 35 Autos nehmen die Vorbereitung auf den neuen WM-Austragungsort auf.
Visit Qatar wird Namenspartner der spanischen Veranstaltung. Die Verbindung zum ersetzten Katar-Lauf bleibt dadurch sichtbar.
Die WEC kündigt in Barcelona einen Benefizlauf an. Die Erlöse sollen Projekte zur Vorbeugung und Bewältigung von Waldbränden unterstützen.
Nach Tests und anderen Langstreckenserien kommt erstmals ein WM-Rennen. Der Kurs bei Montmeló verbindet bekannte Kurven mit einer neuen Aufgabe für die Teams.
Barcelona und Silverstone kommen ebenfalls hinzu. Die Nachwuchsserie erweitert ihr Streckenspektrum und vereinheitlicht das Rennprogramm.
Zwei Sprintrennen stehen beim Finale im Programm. Fahrer-, Team- und Nachwuchswertungen sind vor dem Wochenende noch offen.
Das Besucherprogramm ergänzt die Rennen um neue Perspektiven. Ein Fünf-Kilometer-Lauf und der Fan Tower gehören zu den angekündigten Angeboten.
Das Qualifying wird wegen Wasser und schlechter Sicht abgesagt. Alpine erhält dadurch die gesamte erste Hypercar-Startreihe.
Die abgesagte LMGT3-Qualifikation führt zu einer besonderen Poleposition. Ben Tucks Freitagsrunde wird für Proton entscheidend.
Die sechste Saisonstation verlangt einen besonderen Kompromiss. Lange Gerade, schnelle Kurven und ein technischer Schlussabschnitt bestimmen die Vorbereitung.
Michelin erläutert die Anforderungen der japanischen Strecke. Auf der langen Geraden erreichen Hypercars mehr als 330 Kilometer pro Stunde.
Portugal und die Türkei kehren zurück. Bahrain übernimmt den Saisonauftakt, bevor sich der Kalender über fünf Kontinente verteilt.
Portimão dient erneut als Entwicklungsort. Der Formel-1-Pilot ergänzt die Arbeit der künftigen Langstreckenmannschaft.
Für den sechsten WEC-Lauf gibt es nur eine Änderung gegenüber Austin. Die Nummer 12 kehrt zunächst zu zwei Fahrern zurück.
Franz Tost und Philipp Eng besuchen das Wochenende. Abseits der Rennen zeigt sich die österreichische Strecke als Treffpunkt verschiedener Motorsportwege.
Der Ford-Pilot führt die Startaufstellung nach einer Disqualifikation an. Hirsigers ursprüngliche Bestzeit zählt wegen eines Parc-fermé-Verstoßes nicht.
Nach der Sommerpause warten zwei 80-Minuten-Rennen. Vor dem Wochenende trennt BMW und Lamborghini nur ein Punkt.
Die Saison endet 2026 in Europa. Katar und Bahrain entfallen wegen der regionalen Lage und ihrer Auswirkungen auf Reisen und Fracht.
Zwei Stundenrennen ergänzen das Nürburgring-Programm. Zahlreiche Gaststarter und regionale Teams prägen die angekündigte Veranstaltung.