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Die WEC-Premiere in Barcelona beginnt mit Ferrari

Robert Kubica führt das erste Training an. Insgesamt 35 Autos nehmen die Vorbereitung auf den neuen WM-Austragungsort auf.

Die WEC hat ihre erste Rennveranstaltung auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mit einem 90-minütigen Training eröffnet. Bei warmem, sonnigem Wetter gingen 17 Hypercars und 18 LMGT3-Fahrzeuge auf die Strecke. Robert Kubica fuhr im gelben AF-Corse-Ferrari die schnellste Hypercar-Runde.

Seine Zeit von 1:31,891 Minuten lag 0,107 Sekunden vor der Aston-Martin-Valkyrie von Lokalmatador Alex Riberas. Die beiden Werks-Ferrari folgten auf den Plätzen drei und vier; zwischen ihnen lagen nur 0,013 Sekunden. Die Sitzung verlief weitgehend ohne Zwischenfälle.

Auch in der LMGT3 setzte sich Ferrari durch. Alessio Rovera führte die Zeitentabelle in der Nummer 21 an, vor dem Schwesterauto Nummer 54. Der Abstand betrug 0,431 Sekunden. Damit standen in beiden Klassen Fahrzeuge derselben Marke an der Spitze des ersten Vergleichs.

Kubica kannte Barcelona bereits aus acht Formel-1-Renneinsätzen. Für die aktuelle WEC und ihre Hypercars fehlte jedoch die direkte Rennerfahrung an diesem Ort. Das Training verband deshalb Vertrautheit mit neuen Aufgaben: Bekannte Kurven mussten mit einem anderen Fahrzeug und im Verkehr zweier Klassen neu bewertet werden.

Quellen und Nachrichtenstand

Dieser Beitrag beruht auf den folgenden Primärquellen mit dem jeweils angegebenen Stand.