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Barcelonas zweites Training bringt fünf Marken nach vorn

Aston Martin setzt die schnellste Hypercar-Runde. Die ersten drei Autos liegen auf dem neuen WEC-Austragungsort nur 84 Tausendstel auseinander.

Harry Tincknell hat im zweiten freien Training der WEC in Barcelona die Bestzeit gesetzt. Die Aston-Martin-Valkyrie Nummer 007 benötigte 1:31,712 Minuten für die Runde. Der Genesis Nummer 17 folgte nur 0,038 Sekunden dahinter, Robert Kubicas Ferrari Nummer 83 wurde Dritter.

Zwischen den ersten drei Hypercars lagen lediglich 0,084 Sekunden. Cadillac und Toyota vervollständigten die ersten fünf Plätze, sodass dort fünf Hersteller vertreten waren. Die 90-minütige Sitzung fand am Freitagnachmittag unter ähnlichen Bedingungen wie das erste Training statt.

In der LMGT3 führte Finn Gehrsitz den Garage-59-McLaren mit einer Runde von 1:41,650 Minuten an. Der Lexus Nummer 78 folgte mit etwa drei Zehntelsekunden Rückstand. Die beiden Klassen sammelten damit weitere Daten für ihren ersten WEC-Renneinsatz auf dieser Strecke.

Die enge Spitzengruppe ist ein auffälliger Zwischenstand, aber noch keine Aussage über die Reihenfolge nach sechs Rennstunden. Auf einem neuen Austragungsort sind Reifenverhalten, Verkehr und die Abläufe über längere Stints ebenso wichtig. Das Training zeigt zunächst, dass verschiedene Fahrzeugkonzepte eine schnelle Einzelrunde in Barcelona umsetzen konnten.

Quellen und Nachrichtenstand

Dieser Beitrag beruht auf den folgenden Primärquellen mit dem jeweils angegebenen Stand.